Soldaten und Ehrenkreuz

Unter Einsatz ihres Lebens haben Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan Kinder gerettet und tote Kameraden geborgen. Die Kanzlerin überreichte ihnen dafür als Ersten den neuen Orden “Ehrenkreuz für Tapferkeit”. Im stern sprechen sie über die tragischen Stunden in Kundus, über Angst und Pflichtgefühl und den zwiespältigen Patriotismus der Deutschen

Co-Autor: Stefan Schmitz

?:Sie haben von der Bundeskanzlerin als Erste das “Ehrenkreuz für Tapferkeit” erhalten. Ärgert es Sie, dass über Sinn und Namen der Auszeichnung gestritten wird?

!:Alexander Dietzen: Mich stört, dass manche ihre Kritik daran nicht von dem trennen können, was wir geleistet haben.

?:Es werden historische Vergleiche gezogen, zum Eisernen Kreuz, das deutschen Soldaten stets in Kriegen verliehen wurde, zuletzt von Adolf Hitler in der Wehrmacht.

!:Henry Lukács: Ich finde das schade. Die Taten der Wehrmacht liegen fast 70 Jahre zurück. Das hat mit dem, was wir heute machen, nichts zu tun.

?:Ist ein Bundesverdienstkreuz nicht gut genug für Soldaten?

!:Lukács: Das kriegt wahrscheinlich jeder herausragende Sportler.

Wir aber haben einen militärischen Orden für einen militärischen Einsatz erhalten, das finde ich richtig.

?:Gibt es unterschiedliche Arten von Tapferkeit – eine militärische und eine zivile?

!:Dietzen: Natürlich setzt sich ein Feuerwehrmann auch Gefahren aus, wenn er Leben rettet – aber anders als bei uns versucht keiner, ihn dabei zu erschießen.

?:Sie wurden ausgezeichnet, weil Sie am 20. Oktober 2008 nach einem Selbstmordanschlag im afghanischen Kundus versucht hatten, Menschen zu retten, obwohl Ihr eigenes Leben durch Detonationen in Gefahr war. Was war da los?

!:Dietzen: Wir Fallschirmjäger hatten den Auftrag, die zwei Ortseingänge eines Dorfes bei Kundus zu sichern, während 160 deutsche und 30 afghanische Soldaten darin nach irregulären Kräften suchten.

?:Irreguläre Kräfte? Es soll um eine Raketenstellung gegangen sein.

!:JAN Berges: Ja. Und der Dorflehrer stand unter Verdacht, Anschläge auf die internationale Schutztruppe geplant zu haben. Aber er war nicht aufzuspüren.

?:Aber Munition wurde gefunden.

!:Berges: Ja, und die sollte eigentlich vor Ort kontrolliert gesprengt werden, gegen 13 Uhr. Aber kaum war der Funkspruch gekommen, dass es bald losgehen würde, knallte es sofort, und wir dachten: Jetzt schon? Es kam auch aus der falschen Richtung, vom anderen Ausgang des Dorfes, den acht Kameraden unseres Bataillons gesichert hatten.

?:Ein Selbstmordattentäter hatte sich, als Radfahrer getarnt, am anderen Kontrollposten in die Luft gesprengt, neben einem Bundeswehr- Mungo, einem leicht gepanzerten Transporter. Sie fuhren sofort hin. Was sahen Sie?

!:Berges: Der Mungo stand lichterloh in Flammen. Ein Kamerad lag neben dem Fahrzeug. Und mehrere Kinder lagen leblos davor. Der Rest der Besatzung des Postens war in Deckung, denn es knallte fortwährend weiter.

Dietzen: Es war nicht klar, ist das jetzt Beschuss oder unsere eigene Munition? Es war dann unsere eigene, die enthält Granatsplitter, die im Umkreis von 25 Metern tödlich sein können.

Lukács: Wir vier sind hin, weil einige von uns eine Sanitätszusatzausbildung haben und wir wussten, dass medizinische Hilfe zu weit weg war, um schnell genug da sein zu können. Wir nutzten also unser Fahrzeug als Schutz vor den immer neuen Detonationen und tasteten uns in seinem Schatten langsam vorwärts. Dabei trugen wir auch die Kinder eins nach dem anderen zur Seite.

?:Die hatten am Anschlagsort gespielt. Jetzt waren sie tot?

!:Berges: Ja, das sah man eigentlich gleich, aber wir haben jedes der fünf beiseitegezogen und geprüft, ob es zu retten ist.

Lukács: Mit dem Feuerlöscher versuchten wir dann, den Brand zu löschen und unseren Kameraden wegzuziehen. Aber beim ersten Versuch bekamen wir ihn nicht zu fassen, weil uns die Druckwelle der nächsten Detonation in den Straßengraben gedrückt hatte.

Dietzen: Es dauerte fast eine Stunde, bis keine Munition mehr detoniert ist.

Lukács: Beim zweiten Mal hatten wir ihn endlich. Dann kam schon der Arzt aus dem Camp. Aber unser Kamerad war leider schon tot. Vermutlich war es schnell gegangen, wenigstens das.

?:Sie kannten ihn alle?

!:Berges: Ja, klar. Wir waren seit sechs Wochen zusammen im Einsatz. Einige kannten ihn auch schon aus der Mission im Kongo, 2006.

?:Wo war der zweite Deutsche, der ebenfalls nur tot geborgen werden konnte?

!:Lukács: Den hatte es so weit weggeschleudert, dass wir ihn lange Zeit gar nicht finden konnten.

?:Wie unterdrückt man den Impuls, sich in Sicherheit zu bringen, wenn um einen herum alles in die Luft fliegen kann?

!:Dietzen: Ich weiß es nicht. Wir dachten nur, wir müssen da jetzt hin. Wir können den Kameraden da nicht einfach liegen lassen.

?:Zwei Kinder hatten auch zunächst überlebt?

!:Berges: Wir hatten sie hinter einen gepanzerten “Wolf” gebracht und versucht zu versorgen. Der Junge starb nach wenigen Minuten. Das Mädchen kam mit einem Hubschrauber ins Rettungszentrum unseres Lagers. Es hat überlebt.

?:Würden Sie mit dem Mädchengern einmal Kontakt aufnehmen? Vielleicht in zehn Jahren, um zusehen, was aus ihm geworden ist?

!:Berges: Ich weiß nicht …

Dietzen: Wir haben sie ja auf der Krankenstation besucht und ihr einen Teddy und Kinderüberraschung geschenkt.

Berges: Sie hat den Teddy an sich gerissen, die Schokolade verschlungen, aber kaum aufgeguckt. Ihr Vater hat nicht Danke gesagt,sondern nur “Inschallah”. Es sei Gottes Wille. Er hatte gleich noch eine weitere Tochter mitgebracht, um die sich die Ärzte kümmern sollten. Wenn die eine im Rettungszentrum ist, war offenbar seine Logik, können die Ärzte die andere auch gleich mal angucken.

Lukács: Da ist diese Undankbarkeit.

?:Das hat Sie enttäuscht.

!:Berges: Mehr überrascht. Für unser Verständnis ist das seltsam, dass ein Vater denkt: Man kann nichts machen, wenn Gott es gewollt hätte, wäre eben auch dieses Mädchen gestorben.

?:Diese Aktion, bei der Sie mitten in der Nacht aufbrachen, um Feinde aufzuspüren, hat wenig mit dem Bild zu tun, das den Deutschen lange vom Afghanistaneinsatz vermittelt wurde. Viele denken immer noch, es handele sich um bewaffnete Sozialarbeit, mit Brunnen und Schulen bauen.

!:Lukács: Dass deutsche Soldaten bedroht und angegriffen werden, erfährt man meist nur, wenn etwas passiert ist. Dabei ist die deutsche Schutztruppe ständig in Gefahr. Jeden Tag gibt es neue Warnungen. Wir versuchen darum, bevor jemand auf uns oder unser Lager schießt, dies zu verhindern. Deswegen sind wir dort.

?:Das heißt, Sie waren genau mit dieser Aufgabe, feindliche Stellungen auszuheben, nach Afghanistan gekommen?

!:Lukács: Ja, wir waren da, um bei solchen Aktionen den Nahbereich zu sichern, so heißt das.

?:Warum hatten Sie so schwere Munition geladen?

!:Berges: Das ist die ganz normale Munition, die übliche Beladung.

?:Granaten sind üblich?

!:Dietzen: Munition mit Spreng- und Splitterwirkung, Kaliber 40 Millimeter, für die Granatmaschinenwaffe. Das hat schon Durchschlagskraft.

Lukács: Unser Einsatz hatte eine tragische Vorgeschichte. Einer aus unserem Bataillon war am 27. August 2008 in einer Sprengfalle bei
Kundus ums Leben gekommen. Er war unser Freund.

?:Mischa Meier, nach dem jetzt eine neue Brücke in Kundus benannt werden soll.

!:Lukács: Ja, genau, Mischa. Jan Berges und ich haben mit ihm zusammen Urlaube verbracht. Wir hatten dasselbe Hobby, Fallschirmspringen. Meine Freundin hat sogar mit ihm zusammen einen Fallschirmkurs gemacht.

?:Und dann mussten Sie wenige Tage nach dem Tod des Freundes in genau das gleiche Einsatzgebiet.

!:Lukács: Wir bekamen noch am Abend seines Todestages den Einsatzbefehl und hatten bis zum Abflug ganze sechs Tage. Sie können sich vorstellen, was da zu Hause los ist.

?:Nein, nicht wirklich.

!:Lukács: Erst mal ist da der Schock, dass du einen super Freund verloren hast. Und dann die Tatsache, dass du jetzt auch da runtermusst, in die Gefahr. Das zu vermitteln ist schwer. Man packt seine Ausrüstung, man grübelt, bereitet die Papiere vor, das Testament, muss man ja.

?:Hatten Sie Angst?

!:Lukács: Ja. Ich hatte bis zum Tag der Abreise ein ganz, ganz ungutes Gefühl. Vor Ort hat sich das etwas gegeben.

?:Der Bundesverteidigungsminister hat bei der Trauerrede für die beiden getöteten Kameraden im Oktober 2008 erstmals von “Gefallenen” gesprochen. Finden Sie das richtig?

!:Alle: Ja, auf jeden Fall.

?:Politiker haben sich lange darum gedrückt und lieber gesagt, die Soldaten seien “aus dem Leben gerissen” worden.

!:Berges: Aus dem Leben gerissen wird man auch durch einen Verkehrsunfall. Aber es ist ein Unterschied, ob man im Auslandseinsatz durch Feindeinwirkung …

Dietzen: … für sein Land …

Berges: … ums Leben kommt, stirbt, fällt.

?:Feind klingt nach Krieg.

!:Lukács: In einem Krieg sind die Kombattanten klar zu erkennen, an der Uniform. Die Taliban aber kommen daher wie normale Bauern, lachen dich an und schießen dir dann von hinten in den Rücken.

?:Sie sind heute zwischen 28 und 33 Jahre alt, haben sich alle in jungen Jahren verpflichtet, lange bei der Bundeswehr zu bleiben. Haben Sie erwartet, so in Gefahr zu geraten?

!:Berges: Als ich 1998 zur Bundeswehr kam, musste man damit rechnen, im Ausland eingesetzt zu werden. Das nimmt man in Kauf oder eben nicht, dann muss man gehen.

Lukács: Afghanistan war am Anfang nicht so gefährlich. Durch Minen vielleicht, aber nicht so sehr wie jetzt.

Dietzen: Mit 19 Jahren sagt man sich, mir kann nichts passieren; ich will das unbedingt. Später wird das anders. Da setzt man sich mit der Frau zusammen und überlegt, soll ich verlängern?

?:Sorgen Sie sich darum, auf Menschen schießen zu müssen?

!:Dietzen: Ja, die Sorge hat man immer.

?:Mussten Sie?

!:Lukács: Es gab heikle Situationen. Ich musste bisher nicht. (Die anderen schweigen.)

?:Gab es Momente, in denen Ihnen bewusst war, dass Sie nicht heil nach Hause kommen könnten?

!:Dietzen: Das gehört zum Beruf.

?:Hört sich verdammt sachlich an.

!:Lukács: Wir haben doch einen Auftrag: Wir sollen der Politik dabei helfen, das Land zu stabilisieren. Wir kommen mit guten Sachen dort runter. Aber dann werden wir ständig angegriffen. Da gehört es dazu, sich zu verteidigen. Wenn du schießen musst, weil ein Mensch dich bedroht, ist das doch das Natürlichste der Welt.

?:Sie gehen aber weiter: Sie heben feindliche Stellungen aus und nehmen den Feinden die Waffen ab.

!:Lukács: Das machen nicht wir. In die Häuser gehen die afghanischen Kräfte. Die haben ihr eigenes Interesse und gehen nicht sonderlich zimperlich mit ihren Landsleuten um.

?:Was unterscheidet das noch von Krieg?

!:Lukács: Das sind politische Fragen. Übers Kriegsvölkerrecht müssen sich andere den Kopf zerbrechen. Für uns ist wichtig, dass wir Unterstützung aus unserem Land bekommen und dass mehr von den Erfolgen berichtet wird. Die Amerikaner machen das beispielhaft, die sind patriotisch. Wir sind nur patriotisch, wenn Deutschland Fußball spielt.

Dietzen: Wenn die Meldung von einem gefallenen Soldaten kommt, wird darüber schnell hinweggegangen: Wieder zwei Tote in Kundus und Ende, fertig. Aber wenn jemand vermeintlich Wichtiges wie Michael Jackson stirbt, wird darüber Stunden berichtet …

Berges: … ach was: Tage, Wochen!

?:Uns erreichen ganz andere Nachrichten: Vergangene Woche haben deutsche Soldaten in Kundus das Feuer eröffnet und getötet.

!:Berges: Die Situation hat sich verschärft. Der Feind stellt sich auf uns ein. Und wir stellen uns auf den Feind ein.

?:Sie haben Verstümmelte gesehen, Verbrannte. Wie kommen Sie damit klar?

!:Dietzen: Am Abend des Anschlages, nachdem wir fast 24 Stunden ununterbrochen im Einsatz waren, haben uns der Pfarrer und die Psychologin erst mal in Ruhe gelassen und uns mit den anderen aus dem Fallschirmjägerbataillon reden lassen. Am nächsten Tag gab es die ersten Gespräche mit der Truppenpsychologin. Wir wurden drei Tage lang von der Patrouillenarbeit befreit, damit sich die Ereignisse setzen konnten. Dann wurden wir wieder in den ganz normalen Dienst eingeschleust.

?:War es das, ganz normal?

!:Dietzen: Die ersten vier Tage waren wir wieder so angespannt und nervös wie zu Beginn unseres Einsatzes, dann ging es.

?:Vorhin hat etwas laut an einem der Autos hier auf dem Kasernenhof in Zweibrücken geklackt, und Sie wenden sich alle blitzartig hin. Immer in Habt-Acht?

!:Berges: Die ersten paar Wochen in Deutschland waren schon anders: Autofahren über 100 macht einen plötzlich sehr nervös …

Dietzen: … oder wenn ein Reifen platzt mit einem Knall, da sind wir schon zusammengezuckt …

Berges: … oder das Feuerwerk an Silvester, alle sind fröhlich, und du denkst, jetzt muss ich in den Bunker.

Lukács: Die Bilder, die man vor Ort sieht, kann man nicht vorher in Manövern üben.

?:Hatten Sie, zurück in Deutschland, Schwierigkeiten, sich wieder in Ihren Alltag einzufinden?

!:Dietzen: Eigentlich nicht. Ich rede mit meiner Frau ganz viel darüber.

Lukács: Die Frauen sind Zuhörer, erlebt haben sie es ja nicht. Wir haben uns vor allem viel untereinander unterhalten.

?:Nachdem Sie das kleine Mädchen besucht hatten und dessen Vater so emotionslos reagierte, kam da nicht das Gefühl auf: Warum mach ich das eigentlich hier?

!:LukáCS: Klar kommen solche Fragen hoch. Aber das ist ein Kind. Das kann nichts dafür. Und wir haben einen Auftrag und sind Befehlsempfänger.

?:Wo holen Sie sich dann Ihre Erfolgserlebnisse ab? Beim Ausheben eines Waffenlagers?

!:Berges: Ja, zum Beispiel. Jede Panzerfaust, jede Granate weniger ist ein Erfolg. Wir wissen auch, nur weil wir da runtergehen, werden wir jetzt nicht das Ruder rumreißen. Es geht um kleine Bausteine, die man setzen kann.

?:Konnten Sie nach dem Anschlag gleich Kontakt mit Ihren Familien aufnehmen?

!:Lukács: Nein, das hat noch Stunden gedauert, die standen schon Kopf, als ich endlich anrief.

?:Was wäre, wenn Sie nächste Woche wieder aufbrechen müssten?

!:Lukács: Es wäre genau wie damals. Bloß wissen wir jetzt, wie es in Kundus aussieht.

Dietzen: Keiner denkt daran, sich zu drücken.

Lukács : Ich würde sofort wieder runtergehen. Ich möchte schließlich das, was ich gelernt habe und ständig trainiere, auch anwenden. Ein Chirurg freut sich doch auch, wenn er endlich operieren kann.

?:Wäre es für Sie ein Grund, die Bundeswehr zu verlassen, wenn die Mehrheit der Deutschen sagt, der Afghanistaneinsatz ist ein schwerer Fehler?

!:Lukács: Nein, das ist doch mein Job. Es ist schlimm, wenn gebrüllt wird: Raus aus Afghanistan! Das ist nur Futter für die Jungs, die uns dort angreifen.

Dietzen: Der größte Teil der Bevölkerung weiß ja gar nicht, wie sich die Bundeswehr gewandelt hat. Die denken, da sind nur Typen, die rumschreien und abends saufen.

?:Sie haben die Auszeichnung für die Rettung von Menschen bekommen. Den Orden wird man auch fürs Kämpfen verleihen. Sehen Sie da einen Unterschied?

!:Lukács: Nein. Ob retten oder kämpfen – ich setze mein Leben aufs Spiel.

Dietzen: Ich fand es gut, dass die Kanzlerin uns das Ehrenkreuz selbst überreicht hat.

Lukács: Es war ein wichtiges Zeichen für alle, die jeden Tag in Kundus ihr Leben riskieren. Solche Signale gibt es ja nicht oft.

Berges: Wir hätten lieber auf den Orden verzichtet, würden dafür alle noch leben. Natürlich ist es eine Ehre, ihn zu bekommen. Aber dahinter steckt eine Tragödie.

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Bildunterschriften: Ausgezeichnete Fallschirmjäger:_ Die Feldwebel Jan Berges, 29, Alexander Dietzen, 33, und Henry Lukács, 28
Angela Merkel persönlich überreichte den Orden. Das vierte Ehrenkreuz ging an Markus Geist, 28, aus Würzburg

Erscheinungsdatum
30.07.2009
Verlag
Stern


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Der Tod kommt später,
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